Bei so vielen Menschen...

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Bei so vielen Menschen und so wenig Zeit, ist es schwer zu wissen, wer aus welcher Stadt kommt und wer welche Geschichte hat... Am Sonntag, dem 13. März, haben wir 65 weitere Menschen mitgebracht. Unter ihnen war eine junge Familie von Taubstummen ... der Mann und seine schwangere Frau und zwei weitere Kinder. Am Abend erkrankte eines der Kinder mit 40 Grad Fieber... Die Tränen des jungen Vaters, die erschrockenen Augen aller Anwesenden und die um sein Leben kämpfenden Ärzte - das kann niemanden gleichgültig lassen! Wir können nur beten, dass alles in Ordnung kommt! Gott sei Dank ist alles gut ausgegangen! Wir lernten alle Umstände kennen ... Es stellte sich heraus, dass diese Familie alle Schrecken des Krieges durchgemacht hatte. Sie stammen aus der Stadt Irpen in der Region Kiew. Ihr Haus wurde zerstört! Sie lebten 10 Tage lang in einem kalten Keller! Die Kinder haben sich dort erkältet ... dann haben sie es unter Beschuss wie durch ein Wunder nach Rivne geschafft und sind von dort zu uns gekommen. Gott sei Dank ist jetzt alles in Ordnung! Der Junge ist wohlauf, stabil und auf dem Weg der Besserung!

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